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Femibion® Verkauf

VM-Femibion

Die Schwangerschaft ist eine besondere Zeit mit vielen neuen Herausforderungen. Als PTA kannst du deine Kundinnen mit wertvollem Fachwissen unterstützen, damit sie für das bevorstehende Abenteuer gut vorbereitet sind.

Fachwissen sammeln

Im Verkaufsmodul Femibion® lernst du, wie du Frauen mit Kinderwunsch erkennen und deine Beratung zu Femibion® gestalten kannst.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Verkaufswissen auf einer soliden Basis steht, absolviere das passende Produktmodul Femibion® .

Zusätzlich kannst du dich bei uns zu den Themen Schwangerschaft und Ernährung in der Scwhangerschaft fortbilden. Dieses Wissen findest du im Grundmodul Schwangerschaft und dem Aufbaumodul Ernährung in der Schwangerschaft.

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apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Hinweis

Femibion ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und kann eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen.

* Folat unterstützt die Zellteilung, die Blutbildung und das Wachstum der Plazenta. Ein niedriger Folat-Spiegel ist bei Schwangeren einer der Risikofaktoren für die Entstehung eines Neuralrohrdefekts beim Embryo. Dafür sollten zusätzlich täglich Folsäure über einen Zeitraum von mindestens 1 Monat vor und bis zu 3 Monate nach der Empfängnis eingenommen werden.

Folsäure ist ein B-Vitamin, das der Körper in Folat umwandelt und welches über die Nahrung aufgenommen wird. Allerdings kann nicht jede Frau Folsäure vollständig verwerten und zu Folat umwandeln. Daher enthält Femibion neben Folsäure auch Metafolin®: Metafolin® ist eine von Merck entwickelte und patentierte Premium-Folsäure, die dem Körper direkt zur Verfügung steht, ohne umgewandelt werden zu müssen. Sie unterstützt die gesunde Entwicklung des Babys ab Kinderwunsch. Metafolin® ist eine registrierte Handelsmarke von Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland.

Der Zusammenhang zwischen einem niedrigen Folat-Spiegel und der Entstehung eines Neuralrohrdefekts ist wissenschaftlich belegt. Ein Neuralrohrdefekt ist durch mehrere Risikofaktoren bedingt. Die Veränderung eines Risikofaktors kann eine positive Wirkung haben oder auch nicht. Es gibt weitere Faktoren, die das Risiko für einen Neuralrohrdefekt unabhängig davon erhöhen können.

** DHA ist eine Omega-3-Fettsäure. Diese ist ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel und in der Stillzeit eine der wichtigsten mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät Schwangeren und Stillenden, täglich 200 mg DHA einzunehmen, da es zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen beim Fötus und beim gestillten Säugling beiträgt.