Posts Tagged : Magen

VM-Iberogast
Iberogast®

Häufig treten mehrere Magen- und Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl und Sodbrennen gleichzeitig auf. Viele Betroffene behandeln ihre Beschwerden allerdings getrennt, ohne die Zusammenhänge zu verknüpfen. Der Bauch ist für sie wie eine Blackbox. In der Apotheke kannst du Kunden mit funktionellen Magen-Darm-Beschwerden durch eine gute Beratung weiterhelfen und sie mit der passenden Produktempfehlung dabei unterstützen, ihre Beschwerden zu lindern.

Fachwissen sammeln

Im blankVerkaufsmodul Iberogast®  zeigen wir dir, wie du individuell auf deine Kunden eingehen und sie professionell zu den Iberogast® Produkten beraten kannst. In dieser PTA-Fortbildung lernst du, wie du Kunden zielgerichtet zu ihren Magen-Darm-Beschwerden befragen kannst, um die typischen Symptome und ihre möglichen Ursachen besser eingrenzen zu können. Weiterhin erwarten dich hilfreiche Tipps für verschiedene Situationen im Verkaufsgespräch, wie zum Beispiel die Beratung von Kunden, die Fragen zur Verträglichkeit haben oder wenn Mütter ein Produkt für die ganze Familie suchen. Beratungsbeispiele aus dem Apothekenalltag veranschaulichen verschiedene Situationen am HV-Tisch.

Das nötige Produktwissen erhältst du im blankProduktmodul Iberogast®. Darin erfährst du mehr zur Zusammensetzung von Iberogast® und Iberogast® Advance und den enthaltenen Heilkräutern. Außerdem lernst du wichtiges zu den möglichen Anwendungsgebieten und der passenden Dosierung.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Magen-Darm-Trakt und funktionelle Magen-Darm-Beschwerden fortbilden. Dieses Wissen findest du im blank Grundmodul Magen-Darm und dem blank Aufbaumodul Funktionelle Magen- und Darm-Beschwerden.

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apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext

Iberogast®. Zusammensetzung: Wirkstoffe in 100 ml Flüssigkeit sind: Auszüge aus: Iberis amara (Bittere Schleifenblume – Frische Ganzpflanze) (1 :1,5-2,5) 15,0 ml, Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V); Angelikawurzel (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Kamillenblüten (1 : 2-4) 20,0 ml; Kümmelfrüchten (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Mariendistelfrüchten (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Melissenblättern (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Pfefferminzblättern (1 : 2,5-3,5) 5,0 ml; Schöllkraut (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Süßholzwurzel (1 : 2,5-3,5) 10,0ml; Auszugsmittel für alle Arzneidrogen: Ethanol 30 % (V/V). Anwendungsgebiete: Behandlung von funktionellen und
motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündungen (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Gegenanzeigen: Allergie gegen die Wirkstoffe; Patienten, die an Lebererkrankungen leiden oder in der Vorgeschichte litten oder wenn gleichzeitig Arzneimittel mit leberschädigenden Eigenschaften angewendet werden; Kinder unter 3 Jahren, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Schwangerschaft und Stillzeit: Nicht einnehmen. Nebenwirkungen: Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden. Nicht bekannt: Bei der Anwendung von Schöllkraut-haltigen Arzneimitteln sind Fälle von Leberschädigungen (Anstieg der Leberenzymwerte und des Bilirubins bis hin zu arzneimittelbedingter Gelbsucht (medikamentös-toxischer Hepatitis) sowie Fälle von Leberversagen) aufgetreten. Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Warnhinweis: Enthält 31 Vol.-% Alkohol. Stand der Information: 07/2020. Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland.

Iberogast® ADVANCE. Zusammensetzung: Wirkstoffe in 100 ml Flüssigkeit sind: Auszug aus frischer, bitterer SchleifenblumeGanzpflanze (1:1,5-2,5) 15,0 ml, Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V) sowie Auszüge aus: Kamillenblüten (1:2-4) 30,0 ml; Kümmelfrüchten (1:2,5-3,5) 20,0 ml; Melissenblättern (1:2,5-3,5) 15,0 ml; Pfefferminzblättern (1:2,5-3,5) 10,0 ml; Süßholzwurzeln (1:2,5-3,5) 10,0 ml; Auszugsmittel für alle Arzneidrogen: Ethanol 30 % (V/V). Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel bei Magen-DarmErkrankungen. Behandlung von funktionellen Magen-DarmErkrankungen wie Reizmagensyndrom (funktionelle Dyspepsie) und Reizdarmsyndrom (Colon irritabile). Gegenanzeigen: Allergie gegen die Wirkstoffe. Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden. Beim Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Warnhinweis: Enthält 31 Vol.-% Alkohol. Stand der Information: 04/2020. Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PM-Iberogast
Iberogast®

Hinter den vielfältigen Magen- und Darm-Beschwerden können auch gemeinsame Ursachen wie z. B. gestörte Bewegungsabläufe der Muskeln und/oder eine Überempfindlichkeit der Nerven im Magen-Darm-Trakt stecken. Oft können pflanzliche Arzneimittel hier eine sinnvolle Hilfe sein. Mit der passenden Kombination von Heilpflanzen lassen sich funktionelle Magen-Darm-Beschwerden oft lindern.

Fachwissen sammeln

Im blankProduktmodul Iberogast®  lernst du die pflanzlichen Arzneimittel Iberogast® „Classic“ und Iberogast® Advance kennen. In dieser Online-Schulung erfährst du, welche Ursachen zu den vielfältigen Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit, Blähungen oder Völlegefühl führen können. Du lernst in dieser Fortbildung, warum eine effektive Therapie im Idealfall an mehreren Stellen ansetzt und erfährst mehr über die sorgfältig ausgewählte Kombination von den medizinisch wirksamen Heilpflanzen in Iberogast®, die genau dieses Ziel verfolgt. Weiterhin bekommt du hilfreiches Wissen zur Anwendung der Produkte und zur Studienlage bezüglich ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit.

Wenn du dich danach noch weiter fortbilden und noch mehr Prämienpunkte sammeln möchtest, kannst du dies im blankVerkaufsmodul Iberogast® tun. In dieser ergänzenden Lerneinheit kannst du wichtiges Wissen für deine Kundenberatung sammeln.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Magen-Darm-Trakt und funktionelle Magen-Darm-Beschwerden fortbilden. Unsere unabhängige Fachredaktion hat dazu die neutralen Medizinmodule blank Grundmodul Magen-Darm und blank Aufbaumodul Funktionelle Magen- und Darm-Beschwerden erstellt.

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apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext

Iberogast®. Zusammensetzung: Wirkstoffe in 100 ml Flüssigkeit sind: Auszüge aus: Iberis amara (Bittere Schleifenblume – Frische Ganzpflanze) (1 :1,5-2,5) 15,0 ml, Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V); Angelikawurzel (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Kamillenblüten (1 : 2-4) 20,0 ml; Kümmelfrüchten (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Mariendistelfrüchten (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Melissenblättern (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Pfefferminzblättern (1 : 2,5-3,5) 5,0 ml; Schöllkraut (1 : 2,5-3,5) 10,0 ml; Süßholzwurzel (1 : 2,5-3,5) 10,0ml; Auszugsmittel für alle Arzneidrogen: Ethanol 30 % (V/V). Anwendungsgebiete: Behandlung von funktionellen und
motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündungen (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Gegenanzeigen: Allergie gegen die Wirkstoffe; Patienten, die an Lebererkrankungen leiden oder in der Vorgeschichte litten oder wenn gleichzeitig Arzneimittel mit leberschädigenden Eigenschaften angewendet werden; Kinder unter 3 Jahren, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Schwangerschaft und Stillzeit: Nicht einnehmen. Nebenwirkungen: Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden. Nicht bekannt: Bei der Anwendung von Schöllkraut-haltigen Arzneimitteln sind Fälle von Leberschädigungen (Anstieg der Leberenzymwerte und des Bilirubins bis hin zu arzneimittelbedingter Gelbsucht (medikamentös-toxischer Hepatitis) sowie Fälle von Leberversagen) aufgetreten. Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Warnhinweis: Enthält 31 Vol.-% Alkohol. Stand der Information: 07/2020. Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland.

Iberogast® ADVANCE. Zusammensetzung: Wirkstoffe in 100 ml Flüssigkeit sind: Auszug aus frischer, bitterer SchleifenblumeGanzpflanze (1:1,5-2,5) 15,0 ml, Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V) sowie Auszüge aus: Kamillenblüten (1:2-4) 30,0 ml; Kümmelfrüchten (1:2,5-3,5) 20,0 ml; Melissenblättern (1:2,5-3,5) 15,0 ml; Pfefferminzblättern (1:2,5-3,5) 10,0 ml; Süßholzwurzeln (1:2,5-3,5) 10,0 ml; Auszugsmittel für alle Arzneidrogen: Ethanol 30 % (V/V). Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel bei Magen-DarmErkrankungen. Behandlung von funktionellen Magen-DarmErkrankungen wie Reizmagensyndrom (funktionelle Dyspepsie) und Reizdarmsyndrom (Colon irritabile). Gegenanzeigen: Allergie gegen die Wirkstoffe. Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden. Beim Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Warnhinweis: Enthält 31 Vol.-% Alkohol. Stand der Information: 04/2020. Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Mann mit Sodbrennen
Sodbrennen: „Dauerbrenner“ am HV-Tisch

Rund jeder fünfte Deutsche leidet zumindest gelegentlich unter Sodbrennen. Als einer der klassischen Auslöser gelten zu große, zu fettige Mahlzeiten. Die brennenden Schmerzen hinter dem Brustbein und im oberen Magen sind in erster Linie unangenehm und lassen sich gut behandeln. Doch so einfach, wie es scheint, ist es mit Sodbrennen nicht. Es ist ein Symptom mit sehr vielen möglichen Ursachen. Zugleich kann Sodbrennen selbst zur Krankheitsursache werden. In diesem Beitrag schauen wir uns daher genauer an, woher Sodbrennen kommt und bis zu welchem Punkt Selbstmedikation die passende Antwort auf das Volksleiden ist.

Magensaft – ätzend aber hilfreich

Vielen ist es vielleicht nicht bewusst, aber der menschliche Körper produziert jeden Tag stark ätzende Salzsäure. Als wichtiger Bestandteil des Magensaftes sorgt sie dafür, dass der pH-Wert im Magen im sauren Bereich bleibt. Während der pH-Wert bei nüchternem Magen bis auf 1 absinken kann, liegt er nach einer Mahlzeit in der Regel zwischen 2 und 4. Indem sie ein saures Milieu schafft, arbeitet die Magensäure für uns: Sie hilft auf mehrere Arten dabei, den zerkauten Speisebrei verdaulich zu machen. Zum einen werden Eiweiße in der Nahrung durch die Säure aufgespalten und sind so leichter verdaulich. Zum anderen kann die Säure Krankheitserreger, die auf schlecht gewaschenem Salat oder nicht durchgebratenem Fleisch sitzen, abtöten.

Für Menschen mit Sodbrennen wird Magensäure aber zum Problem. Die auch als „Refluxösophagitis“ bekannten Beschwerden entstehen, wenn die Magensäure an die falsche Stelle gelangt – nämlich in die Speiseröhre.

Ab wann wird aus dem Volksleiden eine Krankheit?

Zur Krankheit wird Sodbrennen dann, wenn sich die Speiseröhre durch den ständigen Kontakt mit der Magensäure entzündet. Krankheitswert hat auch Sodbrennen, das häufiger als zwei Mal pro Woche oder länger als zwei Wochen am Stück auftritt. In diesen Fällen ist nämlich die Schleimhaut der Speiseröhre akut gefährdet. Fachleute unterscheiden hier zwischen nicht-erosiver und erosiver Refluxösophagitis. „Nicht-erosiv“ bedeutet, dass trotz des Aufsteigens von Magensaft keine Entzündung vorliegt. Umgekehrt ist die Speiseröhre bei der erosiven Form entzündet. Wenn sie immer weiter gereizt wird, wird die Entzündung chronisch. Das ist deshalb schlecht, weil der Körper schließlich reagiert, indem er die normalen die Speiseröhre auskleidenden Zellen durch Darmschleimhaut ersetzt. Diese Veränderung bzw. Metaplasie lässt sich bei Untersuchungen mit dem Endoskop erkennen und ist als „Barett-Ösophagus“ bekannt. Schleimhautzellen, die sich stark verändern, sind deshalb ein Problem, weil sie sehr teilungsfreudig sind. Es besteht die Gefahr, dass sie zu Krebszellen entarten.

Aufsteigender Magensaft kann aber auch an anderen Stellen im Körper Schaden anrichten. Er kann die Lunge, den Hals und den Zahnschmelz angreifen. Asthma, Kehlkopfentzündungen und Zahnschäden können die Folge sein. Daher ist es ratsam, bei zu häufigem oder langandauernden Sodbrennen mit seinem Arzt zu sprechen.

Sodbrennen ist gut behandelbar

Meist kommt es zu Sodbrennen, weil der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht richtig schließt. Das kann am Muskel selbst liegen, der zum Beispiel durch Nikotin, Östrogen, aber auch bestimmte Psychopharmaka an Kraft verliert. In anderen Fällen kann das Zwerchfell eine Fehlbildung aufweisen, die Schließmuskel und Magen bei ihrer Arbeit behindert. Bei manchen Übergewichtigen drückt das Fettgewebe aus dem Bauch von unten auf den Magen und presst den Magensaft förmlich nach oben. Kann der Arzt eine Ursache ausmachen, können auch die passenden Maßnahmen getroffen werden. Ziel der Therapie ist es, durch Schutz der Speiseröhre eine Entzündung zu verhindern oder ihr die Möglichkeit zu geben, abzuheilen.

Es kann ausreichen, Auslöser wie besonders fettige Speisen zu meiden und sein Essverhalten anzupassen. Statt großer Mahlzeiten werden dann zum Beispiel mehrere kleine eingenommen. Auch eine Gewichtsreduktion oder ein Rauchstopp können langfristig sinnvoll sein.

Mittel- und Langfristig helfen zudem Medikamente, die die Produktion von Magensäure drosseln. In weniger schweren Fällen sind dies H2-Rezeptorblocker. Stärker wirken sogenannte Protonenpumpenhemmer (PPI).

Kurzfristig hilft es, die Magensäure mit Antazida zu neutralisieren. Eine ebenfalls lokal und physikalisch wirksame Alternative hierzu sind Alginat-Präparate. Diese bilden bei der Einnahme eine Schicht aus Gelschaum auf dem Magensaft. Wenn dieser in Richtung Speiseröhre steigt, verhält sich die Gelschaum-Schicht wie ein schützender Deckel.

Zusammengefasst

Sodbrennen ist häufig, aber nicht immer harmlos. Wenn Magensäure nämlich zu oft aufwärts in die Speiseröhre fließt, kann sie dort und an den angrenzenden Körperstellen Schaden anrichten. Sobald die Beschwerden zum „Dauerbrenner“ werden, sollten Betroffene deshalb zum Arzt gehen. Obwohl es Mittel gibt, die kurzfristig helfen, sollten die Ursachen der Beschwerden erkannt und wenn möglich ebenfalls behandelt werden.

 

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Schau dir unser Aufbaumodul Refluxkrankheit an. Darin erhältst du eine Übersicht über das Beschwerdebild Sodbrennen. Darauf aufbauend gibt es in den Produktmodulen Riopan®, Gaviscon® Dual und OMEP® Hexal passendes Produktwissen sowie nützliche Praxistipps.

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