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LOYON®

Bei schuppigen Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte ist der Prozess der Hauterneuerung stark beschleunigt. Dabei kommt es zu entzündlichen, verdickten und oft auch juckenden Veränderungen der Haut. Es entstehen sogenannte Plaques.

Bei der Therapie kann es oft sinnvoll sein, diese Plaques mithilfe von sogenannten Keratolytika abzulösen. Die Keratolyse bildet den ersten Schritt in der Basistherapie und ist auch in Kombination mit anderen Therapieformen sinnvoll.

Fachwissen sammeln

Im Produktmodul LOYON® lernst du ein rein physikalisch wirksames Keratolytikum kennen. Die Schuppenlösung LOYON® löst Hautschuppen und Krusten bei schuppigen Hauterkrankungen konsequent und schonend. Sind die Schuppen entfernt, kann sich die Haut schneller erholen und ihre natürliche Schutzfunktion wieder übernehmen.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation schuppige Hauterkrankungen.
Dieses kannst du im Grundmodul Hauterkrankungen sowie im Aufbaumodul schuppige Hauterkrankungen erwerben.

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apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Symbolbild: GeloMyrtol für die Atemwege
Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz – gut gewappnet für die Beratung

Advertorial:

Die Erkältungswelle 2017/2018 hatte es in sich – ein rekordverdächtiges Plus von neun Prozent bei den erkältungsbedingten Fehlzeiten[1]. Während die Büros verwaisten, füllten sich die Praxen und Apotheken. Was tun, um solche Krankenstände zu vermeiden? Rechtzeitig gegensteuern bei den ersten Anzeichen eines Infekts, damit er sich gar nicht erst ausweitet. Idealerweise mit einem Medikament, das in den oberen und unteren Atemwegen wirkt.

Obere und untere Atemwege zusammen behandeln

Obere und untere Atemwege bilden eine funktionelle Einheit, die sogenannten United Airways. Ein Medikament sollte deshalb in den gesamten Atemwegen effektiv wirken. Eine hervorragende Wahl ist dabei GeloMyrtol® forte mit dem Spezialdestillat ELOM-080 auf Basis rektifizierter Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten-, und Zitronenöle. Mit der 1-für-2-Strategie lindert GeloMyrtol® forte nicht nur Husten, sondern auch Schnupfen und Druckkopfschmerz, da das Phytopharmakon in den oberen und unteren Atemwegen wirkt. Durch die Einnahme von nur einem Medikament bietet es eine Therapieerleichterung für den Kunden. So bekommen sie schnell wieder Luft und sind schneller wieder fit.

Multifaktorielles Wirkprinzip für effektive Symptomlinderung

ELOM-080 besitzt eine multifaktorielle Wirkweise: mukolytisch, sekretolytisch, sekretomotorisch, bronchospasmolytisch2, antioxidativ3, antimikrobiell und antiinflammatorisch. Es besitzt einen positiven Effekt auf die mukoziliäre Clearance und fördert das Abhusten, indem es den Schleim dünnflüssiger macht4,5. Das ist ein wichtiger Aspekt, um die Atemwege zu befreien und um zu vermeiden, dass der Infekt sich festsetzt. Schon ab der ersten Kapsel befreit das Spezialdestillat spürbar die Atemwege. Die Wirksamkeit ist durch 28 klinische und mehr als 100 präklinische Studien umfassend und gut belegt.

Du willst mehr wissen?

Fachwissen zum Thema Atemwegsinfekte, Informationen zu aktuellen Studienergebnissen sowie nützliche Beratungs-Tipps für erkältete Kunden kannst Du bei apothekia® finden, im Grundmodul „Erkrankungen der Atemwege“, im Aufbaumodul Erkältung sowie im Produktmodul GeloMyrtol® forte.

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Quellen

1. https://www.dak.de/dak/bundes-themen/krankenstand-steigt-erkaeltungswelle-sorgt-fuer-mehr-fehltage-1961460.html

2. Beuscher, N., et al., Interference of myrtol standardized with inflammatory and allergic mediators. Arzneimittelforschung, 1998. 48(10): p. 985-9.

3. Grassmann, J., et al., Antioxidant properties of essential oils. Possible explanations for their anti-inflammatory effects. Arzneimittelforschung, 2000. 50(2): p. 135-9.

4. Behrbohm, H., O. Kaschke, and K. Sydow, [Effect of the phytogenic secretolytic drug Gelomyrtol forte on mucociliary clearance of the maxillary sinus]. Laryngorhinootologie, 1995. 74(12): p. 733-7.

5. Lai Y et al. In vitro studies of a distillate of rectified essential oils on sinonasal components of mucociliary clearance. American journal of rhinology & allergy. 2014; 28(3): 244-8.

Pflichttext

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

GeloMyrtol® forte

Betroffene mit einem akuten Atemwegsinfekt wünschen sich vom Apotheken-Team eine Empfehlung, um die Symptome zu lindern, die Krankheitsdauer zu verkürzen sowie eine Verschlimmerung zu verhindern.

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Im Produktmodul GeloMyrtol® forte lernst du GeloMyrtol® forte als pflanzlichen Schleimlöser bei Sinusitis und Bronchitis mit Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz kennen. Es löst den Schleim, hemmt die Entzündung und fördert den Heilungsprozess.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.
Dieses kannst du im Grundmodul Erkrankungen der Atemwege  sowie im Aufbaumodul Erkältung erwerben.

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Pflichttext
GeloMyrtol® forte

GeloMyrtol® forte. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. akuter u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Z. Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enth. Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pohl-Boskamp (11)

Beitragsbild zuum apothekia-Produktmodul zu GeloProsed
GeloProsed®

Trotz Erkältung wollen oder müssen viele Menschen aktiv bleiben. Eine Lösung bieten hier Kombinationsarzneimittel zur Linderung von Erkältungssymptomen. Doch um diese gezielt und effektiv zu lindern, ist eine sinnvolle Wirkstoffkombination entscheidend.

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Im Produktmodul GeloProsed® lernst du GeloProsed® und die darin enthaltenen Wirkstoffe kennen und wie sie deinen Kunden helfen, den Alltag trotz Erkältung zu meistern.

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GeloProsed®. Zus.-Setz.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.: Z. Linderung d. Beschwerden v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.: Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel, Schlafstörungen, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat.

Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (4)

NYDA®

Dieses Modul ist derzeit nicht verfügbar. Klicke hier, um alle aktuell verfügbaren Module aufzurufen und Prämienpunkte zu sammeln!

In Kindergärten oder Schulen, in denen viele Kinder zusammen spielen und toben, kommt Kopflausbefall häufig vor. Wenn besorgte Eltern wegen Kopfläusen in die Apotheke kommen, ist deine Beratung gefragt, um ihnen eine wirksame und verträgliche Therapie anzubieten.

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Im Produktmodul NYDA® lernst du die NYDA®-Produktpalette kennen. Diese enthält das einzigartige, physikalisch wirkende 2-Stufen-Dimeticon. Das macht NYDA® auch für Eltern geeignet, die Bedenken bei neurotoxischen Läusemitteln haben, aber gleichzeitig ein Mittel wollen, das zuverlässig gegen Läuse und ihre Eier wirkt. Wie das 2-Stufen-Dimeticon seine Wirkung im Detail entfaltet und wie NYDA® angewendet wird, lernst du in diesem Modul.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich zu den Themen Hauterkrankungen und Kopflausbefall fortbilden. Dieses Wissen findest du im Grundmodul Hauterkrankungen und dem passenden Aufbaumodul Kopflaus.

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Teaser apothekia-Produktmodul GeloRevoice
GeloRevoice®

Besonders anfällig für Stimmprobleme sind Vielsprecher wie Lehrer oder Sänger, die ihre Stimme im Alltag stark beanspruchen. In der Apotheke wünschen sie sich ein Produkt, das bei trockener und gereizter Mund- und Rachenschleimhaut für eine schnell spürbare Linderung sorgt und nachhaltig befeuchtet.

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Im Produktmodul GeloRevoice® stellen wir dir die GeloRevoice® Halstabletten vor, die einen Schutzfilm auf der angegriffenen Schleimhaut bilden und diese lang anhaltend befeuchten. Damit bleiben Vielsprecher und Sänger stets besser gut bei Stimme.

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Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, findest du im Grundmodul Erkrankungen der Atemwege und dem Aufbaumodul Stimmbeschwerden neutrales Medizinwissen rund um die Themen Atemwege und Stimme.

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