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Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz – gut gewappnet für die Beratung

Symbolbild: GeloMyrtol für die Atemwege

Advertorial:

Die Erkältungswelle 2017/2018 hatte es in sich – ein rekordverdächtiges Plus von neun Prozent bei den erkältungsbedingten Fehlzeiten[1]. Während die Büros verwaisten, füllten sich die Praxen und Apotheken. Was tun, um solche Krankenstände zu vermeiden? Rechtzeitig gegensteuern bei den ersten Anzeichen eines Infekts, damit er sich gar nicht erst ausweitet. Idealerweise mit einem Medikament, das in den oberen und unteren Atemwegen wirkt.

Obere und untere Atemwege zusammen behandeln

Obere und untere Atemwege bilden eine funktionelle Einheit, die sogenannten United Airways. Ein Medikament sollte deshalb in den gesamten Atemwegen effektiv wirken. Eine hervorragende Wahl ist dabei GeloMyrtol® forte mit dem Spezialdestillat ELOM-080 auf Basis rektifizierter Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten-, und Zitronenöle. Mit der 1-für-2-Strategie lindert GeloMyrtol® forte nicht nur Husten, sondern auch Schnupfen und Druckkopfschmerz, da das Phytopharmakon in den oberen und unteren Atemwegen wirkt. Durch die Einnahme von nur einem Medikament bietet es eine Therapieerleichterung für den Kunden. So bekommen sie schnell wieder Luft und sind schneller wieder fit.

Multifaktorielles Wirkprinzip für effektive Symptomlinderung

ELOM-080 besitzt eine multifaktorielle Wirkweise: mukolytisch, sekretolytisch, sekretomotorisch, bronchospasmolytisch2, antioxidativ3, antimikrobiell und antiinflammatorisch. Es besitzt einen positiven Effekt auf die mukoziliäre Clearance und fördert das Abhusten, indem es den Schleim dünnflüssiger macht4,5. Das ist ein wichtiger Aspekt, um die Atemwege zu befreien und um zu vermeiden, dass der Infekt sich festsetzt. Schon ab der ersten Kapsel befreit das Spezialdestillat spürbar die Atemwege. Die Wirksamkeit ist durch 28 klinische und mehr als 100 präklinische Studien umfassend und gut belegt.

Du willst mehr wissen?

Fachwissen zum Thema Atemwegsinfekte, Informationen zu aktuellen Studienergebnissen sowie nützliche Beratungs-Tipps für erkältete Kunden kannst Du bei apothekia® finden, im Grundmodul „Erkrankungen der Atemwege“, im Aufbaumodul Erkältung sowie im Produktmodul GeloMyrtol® forte.

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Quellen

1. https://www.dak.de/dak/bundes-themen/krankenstand-steigt-erkaeltungswelle-sorgt-fuer-mehr-fehltage-1961460.html

2. Beuscher, N., et al., Interference of myrtol standardized with inflammatory and allergic mediators. Arzneimittelforschung, 1998. 48(10): p. 985-9.

3. Grassmann, J., et al., Antioxidant properties of essential oils. Possible explanations for their anti-inflammatory effects. Arzneimittelforschung, 2000. 50(2): p. 135-9.

4. Behrbohm, H., O. Kaschke, and K. Sydow, [Effect of the phytogenic secretolytic drug Gelomyrtol forte on mucociliary clearance of the maxillary sinus]. Laryngorhinootologie, 1995. 74(12): p. 733-7.

5. Lai Y et al. In vitro studies of a distillate of rectified essential oils on sinonasal components of mucociliary clearance. American journal of rhinology & allergy. 2014; 28(3): 244-8.

Pflichttext

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)