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Advertorial ellaOne
ellaOne®: bisherige Packung weiter verkehrsfähig

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ellaOne®: Derzeitige Packung wird weiter geliefert und ist uneingeschränkt verkehrsfähig

ellaOne®, die Pille Danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat, wird aktuell in den Apotheken in einer neuen Tablettenform und mit neuem Packungs-Design vom Hersteller HRA Pharma vorgestellt.

Derzeit liefert der Großhandel noch die bisherige Packung mit der weißen Tablette aus – diese ellaOne® Packung (PZN 6179483) ist uneingeschränkt verkehrsfähig. Retouren sind ausschließlich aufgrund des Verfallsdatums möglich.

Die neue ellaOne® Packung mit der Filmtablette in Form eines goldenen Schutzschildes steht als Symbol für den goldenen Standard der Notfallverhütung. Sie wird sukzessive, voraussichtlich zum Ende des Jahres, in den Markt einfließen und die weiße Tablette ersetzen.

Der goldene Schutz im Falle einer Verhütungspanne

Nach einer Verhütungspanne können Frauen verunsichert sein, wenn sie in der Apotheke nach der Pille Danach fragen. Mit dem goldenen Schutz von ellaOne® kann Frauen diese Unsicherheit genommen werden. Sowohl die Farbe der Tablette als auch ihre Form erinnern nun an ein goldenes Schutzschild und kommunizieren so die überlegene Wirksamkeit von ellaOne®. Zusätzlich hat auch die Packung ein neues Design bekommen.

Doch bei allen Neuerungen bleibt eines beim Alten: Die bewährte Wirksamkeit von ellaOne® mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat bleibt unverändert bestehen. ellaOne® mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat wirkt laut Studienergebnissen auch an den fruchtbarsten Tagen. Innerhalb der ersten 24 Stunden nach einer Verhütungspanne senkt ellaOne® das Schwangerschaftsrisiko auf unter 1 % und ist damit wirksamer als der Wirkstoff LNG mit einer Reduktion auf 2,3 %. Selbst bei einer Einnahme innerhalb von 72 Stunden ist ellaOne® überlegen.

Da der Eisprung der Frau praktisch jederzeit im Zyklus stattfinden kann, ist ellaOne® immer die richtige Entscheidung – egal zu welchem Zeitpunkt die Verhütungspanne passiert. So ist ellaOne® nicht nur eine sichere Lösung für Frauen, sondern auch für den Apotheker und die PTA, die den goldenen Schutz abgeben.

Willst du mehr?

Als PTA oder PKA kannst du dich bei apothekia im Produkmodul ellaOne® und dem Beratungsmodul ellaOne® zu ellaOne® und der Kundenberatung für die Notfallkontrazeption fortbilden.

Pflichttext

ellaOne® 30 mg Tablette, Wirkstoff: Ulipristalacetat. Anwendungsgebiet: Notfall-Empfängnisverhütungsmittel zur Verhütung einer Schwangerschaft nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder im Fall des Versagens der Verhütungsmethode. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bitte lesen Sie vor der Einnahme aufmerksam die Hinweise in der Packungsbeilage. So schnell wie möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr einnehmen, jedoch höchstens 120 Stunden (5 Tage) danach. Beachten Sie die bereitgestellten Informationen zur möglicherweise verringerten Wirksamkeit bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter Arzneimittel. Für alle Frauen im gebärfähigen Alter geeignet, auch für Jugendliche. Verschiebt den Eisprung. Nicht für die regelmäßige Empfängnisverhütung geeignet. Nicht wirksam bei einer bereits bestehenden Schwangerschaft. Nicht in allen Fällen wirksam. Apothekenpflichtig. Stand 01/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Was tun bei Gelenkschmerzen?

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Die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland leidet an Schmerzen in den Gelenken. Die Gründe für Gelenkschmerzen sind vielfältig. Entzündungen durch Überlastung, aber auch die Abnutzung der Gelenkknorpel, die Arthrose, können Auslöser sein.

Eine schnelle Schmerzlinderung ist für Patienten mit Gelenkschmerzen der erste Schritt zurück zur Mobilität. Bei Rücken- und Gelenkschmerzen haben sich lokale Schmerzmittel wie doc® Ibuprofen Schmerzgel etabliert. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen lindert nicht nur den Schmerz, sondern hemmt auch die Entzündung in den Gelenken. Das Besondere: Durch die innovative Microgel-Technologie des doc® Ibuprofen Schmerzgels kann der Wirkstoff besonders schnell durch die Hautbarriere in tiefer gelegenes Gewebe dringen und wirkt gezielt am Schmerzort, ohne den übrigen Organismus unnötig zu belasten.

Zur Vorbeugung von Gelenkschmerzen sollten u.a. folgende Punkte beachtet werden

  • Regelmäßige Bewegung

Wer rastet, der rostet. Das gilt auch für unsere Gelenke! Wer Gelenkschmerzen vorbeugen möchte, sollte daher im Alltag auf regelmäßige Bewegung achten. Besonders geeignet sind gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder auch Wandern.

  • Fehlstellungen frühzeitig korrigieren

Fehlstellungen können im Laufe der Zeit auch die Gelenke in Mitleidenschaft ziehen. Sie sollten daher frühzeitig erkannt und korrigiert werden, z. B. durch orthopädische Einlagen.

  • Übergewicht reduzieren

Übergewicht belastet neben der Wirbelsäule vor allem Knie und Hüfte – eine Arthrose im Bereich dieser Gelenke kann die schmerzhafte Folge sein. Eine langfristige Ernährungsumstellung sowie regelmäßige Bewegung sind zur Vorbeugung von Gelenkschmerzen daher unerlässlich.

Möchtest du mehr wissen?

Dann schau dir unser Modul „doc® Ibuprofen Schmerzgel“ an. Darin erhältst du interessante Informationen zur Wirkweise von doc® Ibuprofen Schmerzgel und über die Besonderheiten der Microgel-Galenik, sowie wertvolle Informationen für deine Beratung.

Pflichttext

doc® Ibuprofen Schmerzgel.
Gel. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündung der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapsel), Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
HERMES Arzneimittel GmbH · 82049 Großhesselohe/München. Stand 02/2012

Nahrungsergänzungsmittel – Teuer aber sinnlos oder Retter in der Not?

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Nahrungsergänzungsmittel sind in aller Munde. Laut einer IMS Health Erhebung nimmt jede vierte Frau regelmäßige Nahrungsergänzungen ein. Bei Männern sind es immerhin 18 Prozent.

Die Nahrungsergänzungsmittel – kurz NEM genannt – werden hauptsächlich zur Vorbeugung von Mangelzuständen und zur Leistungssteigerung genutzt. Dabei entsprechen die häufigsten Mangelerscheinungen allerdings nicht den am meisten verkauften Ergänzungsmittelpräparaten, obwohl individuell abgestimmte Nahrungsergänzungen durch Vitamine und Mineralstoffe zunehmend von Ärzten verschrieben werden.

Welche Nahrungsergänzungsmittel gibt es auf dem Markt?

Das NEM-Angebot ist sehr umfassend und beinhaltet unter anderem:

  • Abnehmmittel
  • Aminosäuren
  • Antioxidantien
  • Ballaststoffe
  • Basen
  • Coenzyme
  • Enzyme
  • Fettsäuren
  • Mineralien
  • Naturstoffe
  • Vitalstoffe
  • Vitamine
Was bewirken Nahrungsergänzungsmittel im Körper?

Die Anzahl der verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel-Arten lässt keine pauschale Antwort auf diese Frage zu. Im Generellen sollen die Präparate aber einem Defizit in der Versorgung vorbeugen, es ausgleichen oder Gesundheitszustand und Allgemeinbefinden verbessern.
Die Meinungen darüber, ob sie das auf gesundem Wege können, gehen weit auseinander. Der Grund hierfür liegt in einer möglichen Überversorgung. Dabei können Nahrungsergänzungsmittel bei abgestimmter Einnahme durchaus sinnvoll sein.

Wann sollten Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden?

Bei einem bestehenden Mangel. Dabei sind Blutuntersuchungen nötig, um Überdosierungen zu verhindern und den Erfolg zu kontrollieren. Für Aminosäuren, Antioxidantien, Ballaststoffe, Naturstoffe und Enzyme finden sich keine entsprechenden Tests – hier entscheiden praktischer Erfolg und Empfinden. Dennoch sollten ebenfalls Blutwertkontrollen erfolgen, um Gesundheitsschäden vorzubeugen.

Für wen sind NEMs sinnvoll?

Menschen, die zu einer Risikogruppe für Mangelzustände gehören, wie:

  • Chronisch Kranke
  • Gestresste
  • Kinder
  • Schwangere, Stillende
  • Senioren
  • Sportler
  • Unter- und Mangelernährte
  • Veganer, Vegetarier
Schulmedizin, Tees & Hausmittel: Wie die Deutschen ihre Erkältungen auskurieren

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Bei einer Erkältung handelt es sich um eine weitgehend harmlose Virusinfektion, die in der Regel von selbst ausheilt. Dennoch sind die typischen Erkältungssymptome – Halsschmerzen, Husten, Heiserkeit, Schnupfen und allgemeine Mattigkeit – überaus lästig, aber leider auch fast unvermeidbar.

So erkranken 71 Prozent der Deutschen alljährlich 1-2 Mal an einer Erkältung. Diese Zahl entstammt der bundesweiten Erkältungsstudie mit ca. 4.000 Teilnehmern, die die Online-Apotheke Juvalis im Jahr 2016 durchgeführt hat.

Anders als bei der gefährlichen Grippe (Influenza) gibt es bislang keine Schutzimpfung, die vor einer Erkältung schützt. Da die Viren über Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden, lässt sich einer möglichen Ansteckung vor allem durch eine verbesserte Hygiene, insbesondere häufiges Händewaschen vorbeugen. Darüber hinaus ist die allgemeine Stärkung des Immunsystems durch gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft zu empfehlen. Das regelmäßige Lüften und mäßige Heizen der Innenräume senkt die Belastung der Schleimhäute durch trockene Heizungsluft und wirkt somit ebenfalls erkältungsvorbeugend.

Aber wie gesagt: Früher oder später erwischt es fast drei Viertel der Deutschen doch! Auf einen Arztbesuch verzichten die meisten: 59 % der Befragten der Erkältungsumfrage gaben an, nur manchmal dem Arzt zu gehen (vermutlich bei einer besonders schweren Erkältung), nur 4 % gaben an, mit jeder Erkältung einen Arzt zu konsultieren. Dementsprechend niedrig ist auch die Rate der Krankschreibungen im Falle einer Erkältung: 40 % erklärten, sich nur manchmal krankschreiben zu lassen, 37 % sogar nie!

Anders als oft behauptet gibt es hierbei keinen nennenswerten Unterschied zwischen den Geschlechtern, zu gut Deutsch: Männer und Frauen gehen ungefähr gleich häufig zum Arzt und lassen sich auch ungefähr gleich häufig krankschreiben. Das hat die Studie klar gezeigt.

Stattdessen setzt die Mehrheit der Befragten auf die Eigenbehandlung mit diversen Erkältungsmitteln: 56 % setzen dabei auf klassische Medizin, knapp die Hälfte gab an, sich mit Tees und Hausmitteln zu kurieren; 43 % setzen auf Naturmedizin und 30 Prozent auf homöopathische Mittel. 12 % der befragten Männer und Frauen gaben zudem an, Nahrungsergänzungsmittel gegen Erkältungen einzunehmen.