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Ab sofort könnt ihr bei uns alles Wichtige zu Yomogi® lernen und dabei wertvolle Prämienpunkte sammeln.

Produktwissen sammeln

Durchfall ist ein heikles, aber leider kein seltenes Thema in der Apotheke.
Die Bandbreite reicht dabei von der Behandlung akuter Durchfälle, z.B. durch Antibiotika, bis zur Vorbeugung von Reisediarrhö. In diesem Produktmodul erfahrt ihr, wie Yomogi® mit seinem natürlichen Wirkstoff S.boulardii bei all diesen Formen von Durchfall helfen kann.

Produktmodul Yomogi®

Medizinwissen als Basis

Damit euer Produkt- und Verkaufswissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.

Dies könnt ihr im Grundmodul Magen-Darm-Erkrankungen und dem Aufbaumodul Durchfall erwerben.

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apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext

Yomogi®

Wirkstoff: Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Med. Synonym: S. boulardii)

Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Med. Synonym: Saccharomyces boulardii) entsprechend mind. 2,5 x 109 lebensfähigen Zellen. Sonstige Bestandteile: Lactose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat, Chlorophyllin-Kupfer-Komplex, Titandioxid, Eisenoxidhydrat. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung akuter Durchfallerkrankungen, Vorbeugung und symptomatische Behandlung von Reisediarrhöen sowie Diarrhöen unter Sondenernährung, Adjuvans bei chronischen Formen der Akne. Gegenanzeigen: Nicht anzuwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Hefe oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates. Dieses Arzneimittel soll bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren wegen fehlender Untersuchungen zur Dosierung nicht angewendet werden. Hinweis: Wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedlung mit Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 dürfen Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr (z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Cortisonbehandlung) und Patienten mit Zentralvenenkatheder dieses Arzneimittel nicht anwenden. Vorsichtsmaßnahmen: Aus der verbreiteten Anwendung von Hefe als Lebensmittel haben sich bisher keine Hinweise für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen nicht vor. Daher sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Die Einnahme kann Blähungen verursachen. In Einzelfällen können Unverträglichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Urtikaria, lokalem oder generalisiertem Exanthem sowie Quincke-Ödem, Atemnot und anaphylaktischer Schock auftreten. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden. Warnhinweis: Enthält Lactose. Nicht über 25 °C lagern. Stand: 11.2012

Ardeypharm GmbH, Loerfeldstraße 20, 58313 Herdecke