Posts Tagged : Erkältung

Teaser-Grafik zum apothekia-Verkaufsmodul für Aspirin
Aspirin® Verkauf

Kopfschmerzen sind ein Dauerthema in der Apotheke. Dabei gibt es viele Arten von Kopfschmerzen und zahlreiche Ursachen. In der Beratung muss darum immer wieder aufs Neue die Wahl des Schmerzmittels an die verschiedenen individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden.  Häufig sind ihm Aspekte wie Wirksamkeit, Verträglichkeit, schneller Wirkeintritt, anhaltende Wirkung und die Darreichungsform wichtig.

Fachwissen sammeln

Im Verkaufsmodul Aspirin® erfährst du, für welche Kundentypen mit Kopfschmerzen sich die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg Tablette eignet und wie du sie deinen Kunden empfehlen kannst. Das nötige Wissen zum Wirkprinzip der Aspirin® 500 mg Tablette erhältst du im Produktmodul Aspirin® .

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Schmerz und Nichtsteroidale Antirheumatika fortbilden. Dieses Wissen findest du im Grundmodul Schmerz und dem Aufbaumodul NSAR.

apothekia – Hol dir was du brauchst

apothekia ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext

Aspirin® 500 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.)

Zusammensetzung:

1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 500 mg; sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Natriumcarbonat, hochdisperses Siliciumdioxid; Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.

Anwendungsgebiete:

Bei Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile von Aspirin; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder ähnliche Arzneimittel (insbesondere andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde (z.B. mit Urtikaria, Angioödem, schwere Rhinitis, Schock); aktives peptisches Ulkus; hämorrhagische Diathese; schwere Leber- oder Niereninsuffizienz; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat von mehr als 20 mg pro Woche; gleichzeitige Behandlung mit oralen Antikoagulanzien; ab dem 6. Monat der Schwangerschaft.

Nebenwirkungen:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Blutungen und Blutungsneigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura etc.) bei Verlängerung der Blutungszeit. Das Blutungsrisiko kann nach Absetzen noch 4-8 Tage anhalten. Infolgedessen kann das Blutungsrisiko bei Operationen erhöht sein. Auch intrakranielle und gastrointestinale Blutungen können vorkommen. Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Tinnitus; diese Störungen sind gewöhnlich Zeichen für eine Überdosierung; intrakranielle Blutung. Bauchschmerzen, okkulte oder offenkundige Gastrointestinalblutungen (Hämatemesis, Meläna etc.) mit der Folge einer Eisenmangelanämie; Das Blutungsrisiko ist dosisabhängig. Magenulzera und -perforationen. Anstieg der Leberenzyme, weitgehend reversibel nach Absetzen der Therapie; Leber-schädigung, hauptsächlich hepatozellulär. Urtikaria, Hautreaktionen. Reye-Syndrom.

Stand 07 / 2014

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland

Teaser-Grafik zum apothekia-Lernmodul Aspirin
Aspirin®

Ob verursacht durch eine Erkältung, Stress oder eine Kopfverletzung: Kopfweh kann uns immer wieder begegnen. Wer jedoch regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet, weiß wie sehr die Schmerzen die Lebensqualität einschränken können. Manchmal sind die Schmerzen sogar so stark, dass einige Aktivitäten wie Schule oder Arbeit ausfallen müssen. Kunden, die mit Kopfschmerzen zu dir in die Apotheke kommen, wünschen sich daher schnelle und effektive Hilfe für ihren Alltag.

Fachwissen sammeln

Im Produktmodul Aspirin® lernst das Wichtigste über die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg überzogene Tablette und wie sie sich von der klassischen Tablette unterscheidet.

Wenn du dich danach noch weiter fortbilden und noch mehr Prämienpunkte sammeln möchtest, kannst du dies im Verkaufsmodul Aspirin® tun.

In diesem Verkaufsmodul zeigen wir dir, für welche Kundentypen mit Kopfschmerzen sich die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg Tablette eignet und wie du sie deinen Kunden empfehlen kannst.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Schmerz und Nichtsteroidale Antirheumatika fortbilden. Unsere unabhängige Fachredaktion hat dazu die neutralen Medizinmodule Grundmodul Schmerz und Aufbaumodul NSAR erstellt.

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Pflichttext

Aspirin® 500 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.)

Zusammensetzung:

1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 500 mg; sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Natriumcarbonat, hochdisperses Siliciumdioxid; Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.

Anwendungsgebiete:

Bei Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile von Aspirin; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder ähnliche Arzneimittel (insbesondere andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde (z.B. mit Urtikaria, Angioödem, schwere Rhinitis, Schock); aktives peptisches Ulkus; hämorrhagische Diathese; schwere Leber- oder Niereninsuffizienz; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat von mehr als 20 mg pro Woche; gleichzeitige Behandlung mit oralen Antikoagulanzien; ab dem 6. Monat der Schwangerschaft.

Nebenwirkungen:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Blutungen und Blutungsneigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura etc.) bei Verlängerung der Blutungszeit. Das Blutungsrisiko kann nach Absetzen noch 4-8 Tage anhalten. Infolgedessen kann das Blutungsrisiko bei Operationen erhöht sein. Auch intrakranielle und gastrointestinale Blutungen können vorkommen. Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Tinnitus; diese Störungen sind gewöhnlich Zeichen für eine Überdosierung; intrakranielle Blutung. Bauchschmerzen, okkulte oder offenkundige Gastrointestinalblutungen (Hämatemesis, Meläna etc.) mit der Folge einer Eisenmangelanämie; Das Blutungsrisiko ist dosisabhängig. Magenulzera und -perforationen. Anstieg der Leberenzyme, weitgehend reversibel nach Absetzen der Therapie; Leber-schädigung, hauptsächlich hepatozellulär. Urtikaria, Hautreaktionen. Reye-Syndrom.

Stand 07 / 2014

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland

GeloSitin®

Jeden Tag atmet der Mensch rund 10.000 Liter lebenswichtige Luft durch die Nase ein. Obwohl die Nase ständig gefordert ist, ist die schützende Schleimschicht auf der Nasenschleimhaut dünn. Bei niedriger Luftfeuchtigkeit, Krankheit oder auch durch Arzneimittelnebenwirkungen trocknet sie schnell aus.

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Im Produktmodul GeloSitin® erfährst du, wie das Nasenöl GeloSitin® trockene Nasen natürlich befeuchtet. Du lernst, welchen Inhaltsstoffen es seine schützenden und pflegenden Eigenschaften verdankt und in welchen Situationen es deinen Kunden helfen kann.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.
Dieses kannst du im Grundmodul Erkrankungen der Atemwege  sowie im Aufbaumodul Trockene Nasenschleimhaut erwerben.

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metavirulent®

Von Erkältungen und grippalen Infekten sind viele Menschen geplagt und das teilweise sogar mehrmals pro Jahr. Auch wenn eine Erkältung meist als banal abgetan wird, rauben die Symptome den Betroffenen viel Energie und sind ein häufiger Grund für Arbeitsausfälle. Viele Kunden wünschen sich heute verträgliche Alternativen zur Behandlung von akuten Atemwegsinfekten.

 

Fachwissen sammeln

In diesem Produktmodul metavirulent stellen wir Dir das homöopathische Komplexmittel metavirulent®  vor, welches gegen Erkältungssymptome eingesetzt wird.

 

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, findest imGrundmodul Erkrankungen der Atemwege und im Aufbaumodul Erkältung praktisches Wissen rund um die Themen Atemwegserkrankung und Erkältung.

 

Pflichttext

metavirulent® Mischung. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Hinweis: Bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder über 39 °C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. metavirulent® Mischung enthält 37 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. meta Fackler Arzneimittel GmbH, Philipp-Reis-Str. 3, D-31832 Springe. (01/15)

Symbolbild Schleim für den apothekia-Magazin-Beitrag zu Schleim und seiner Funktion
Warum Schleim nicht schlecht ist

Schleim ist besser als sein Ruf. Neben der Haut mit ihrer verhornten Dermis bildet er eine wichtige Schutzbarriere des Körpers. Als Schutzfilm auf den Schleimhäuten schützt er Atemwege, Verdauungstrakt und die Fortpflanzungsorgane. Dennoch ist Schleim noch unbeliebter als vergleichbare Flüssigkeiten wie Speichel oder Tränen. Meist bemerken wir ihn nämlich erst, wenn er seine Konsistenz ändert und aufhört, unauffällige Arbeit im Hintergrund zu leisten. In der Erkältungs- und Allergiesaison verwandelt sich Schleim in einen Hauptdarsteller. Wer wieder frei atmen will, versucht einerseits seine Schleimhäute zum Abschwellen zu bewegen und andererseits den überschüssigen Schleim loszuwerden. Aber wo liegt der Unterschied zwischen gesundem und ungesundem Schleim?

Gesunder Schleim

Schleim wird von spezialisierten Zellen in der obersten Schleimhautschicht produziert. Er besteht aus Wasser, unterschiedlichen Proteinen, Lipiden und Elektrolyten. Seine Gel-Konsistenz verdankt er den Muzinen. Das sind Glykoproteine, von denen einige große Mengen Wasser binden. Die langen, schweren Proteinketten bilden ein Netz, das sich quasi vollsaugt. Die Maschen dieses Netzes sind so groß, dass sie Gase und Nährstoffe hindurchlassen, die darunterliegende Membran aber vor schädlichen Mikroorganismen geschützt wird. Zusätzlich finden sich im Schleim Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger, sogenannte Defensive, sowie Antikörper. Unter der Schleimhaut selbst befindet sich ein zusätzlicher Abwehrmechanismus in Form von lymphatischem Gewebe mit zahlreichen Immunzellen.

In den Atemwegen bilden Schleim und das Flimmerepithel mit seinen mikroskopisch kleinen, schlagenden Härchen ein Team: Staub, Pollen und Krankheitserreger werden im Schleim gebunden und durch die Schlagbewegung der Flimmerhärchen in Richtung Rachen abtransportiert wie Festivalbesucher beim Crowdsurfing. Der abtransportierte Schleim wird dann entweder verschluckt oder ausgehustet. Was darin gebunden ist, gelangt dann entweder wieder dahin, wo es herkam, oder wird in der Magensäure neutralisiert. Das funktioniert allerdings nur, weil gesunder Schleim auch sehr flüssiger Schleim ist.

Wann wird Schleim ungesund?

Viren sind klein genug, um das Netz aus Schleim in den Atemwegen zu durchdringen. Manchmal kommt es auch vor, dass die Schleimhäute, insbesondere bei niedriger Luftfeuchtigkeit, einfach austrocken und nicht mehr zuverlässig vor Infektionen schützen. Oder aber Allergien triggern eine überschießende Abwehrreaktion, zu der auch eine übermäßige Schleimproduktion gehört. In all diesen Fällen wird Schleim zum Problem. Das liegt auch daran, dass er aufhört flüssig zu sein. Er enthält weniger Wasser, wodurch das Muzin-Netz engere Maschen aufweist. Darin werden Erreger und Allergene zwar besser gebunden, der Abtransport aber erschwert.

Warum ändert Schleim die Farbe?

Wenn sich im Schleim dann vermehrt abgestorbene Abwehrzellen finden, verändert er die Farbe: Er wird gelb. Manche Immunzellen produzieren das Enzym Myeloperoxidase. Schleim, der viel davon enthält, ist grün. Verfärbter Schleim zeigt so an, dass das Immunsystem hart daran arbeitet, einen Infekt in den Schleimhäuten unter Kontrolle zu bekommen. Anders als oft behauptet, lässt das aber keine Rückschlüsse auf die Art der Krankheitserreger zu. Andere natürlich vorkommende Schleimfarben sind rosa, braun und schwarz. Rosa und braun weisen auf Blutungen der Schleimhaut hin. Schwarz wird Schleim durch Rußpartikel oder -in seltenen Fällen- durch Pilzerkrankungen. (Zu diesem Thema hat die amerikanische Cleveland Clinic ein interaktives „Schleimometer“ veröffentlicht – Link auf Englisch )

Nützlicher Fremdschleim

Körpereigener Schleim erfüllt eine wichtige Funktion. Pflanzliche und synthetisch hergestellte Schleime sind als Werkstoffe und Bestandteile von Arzneimitteln ebenfalls nützlich – auch bei Erkältungen. So legen sich die Schleimstoffe aus Isländisch Moos, Eibisch oder Lindenblüten reizlindernd auf wunde Hälse. Hohen Unterhaltungswert hingegen besitzt Spielzeugschleim. Das bereitet nicht nur Grundschülern und Vorschulkindern Freude, wie Spielschleim als Instagram-Trend der letzten Jahre beweist.

Willst du mehr wissen?

Im Grundmodul Erkrankungen der Atemwege und dem Aufbaumodul Erkältung lernst du die wichtigsten Dinge über die Schleimhäute und was bei Infektionen mit ihnen passiert.

Quellen

Bansil R; Turner BS: The biology of mucus: Composition, synthesis and organization. Advanced Drug Delivery Reviews 124 (2018) 3–15 (Stand: September 2017)

Fahy JV; Dickey BF: Airway Mucus Function and Dysfunction.(Autorenmanuskript, Stand: Juni 2014),

Reichling J: Art. Schleimdrogen (Stand April 2016). Pschyrembel Online.

GeloBronchial®-Saft

Um die Beschwerden eines akuten Atemwegsinfektes zu lindern, ist es vor allem wichtig, den festsitzenden Schleim zu verflüssigen, das Abhusten zu erleichtern und die Entzündung zu reduzieren.

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Im Produktmodul GeloBronchial®-Saft lernst du einen pflanzlichen Schleimlöser für die ganze Familie kennen. Mit besonders hochkonzentriertem Thymian-Fluidextrakt ist GeloBronchial®-Saft stark in der Wirkung bei zähem Schleim aufgrund von Erkältungskrankheiten wie akuter Bronchitis.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.
Dieses kannst du im Grundmodul Erkrankungen der Atemwege  sowie im Aufbaumodul akute Bronchitis erwerben.

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GeloBronchial®-Saft

Wirkstoff: Fluidextrakt aus Thymiankraut. Zus.: 15 ml Sirup enth. 2.808 mg Fluidextrakt aus Thymiankraut (1 : 2 – 2,5), Auszugsmittel: Ammoniaklösung 10 % (m/m), Glycerol 85 %, Ethanol 90 % (V/V), Wasser (1:20:70:109). Sonst. Bestandt.: Invertzuckersirup, ger. Wasser, 6,3 Vol.-% Alkohol. Anw.-Geb.: Erkältungskrankheiten d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim, z. Besserung d. Beschwerden b. akuter Bronchitis. Gegenanz.: Nicht b. hereditärer Fructose-Intoleranz o. Glucose-Galactose-Malabsorption, bek. Überempfindlichkeit gegenüber Thymian o. anderen Lamiaceen (Lippenblütler), Birke, Sellerie, Beifuß o. einem sonst. Bestandt. anwenden. Warnhinw.: GeloBronchial®-Saft enth. 6,3 Vol. % Alkohol. D. häufige u. dauernde Gebrauch kann schädl f. d. Zähne sein (Karies). B. Schwangerschaft, Stillzeit u. Kinder < 4 Jahren nicht anwenden. Nebenwirk.: Sehr selten allerg. Reaktionen w. z. B. Dyspnoe o. Exantheme.

Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (01/12)

GeloMyrtol® forte

Betroffene mit einem akuten Atemwegsinfekt wünschen sich vom Apotheken-Team eine Empfehlung, um die Symptome zu lindern, die Krankheitsdauer zu verkürzen sowie eine Verschlimmerung zu verhindern.

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Im Produktmodul GeloMyrtol® forte lernst du GeloMyrtol® forte als pflanzlichen Schleimlöser bei Sinusitis und Bronchitis mit Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz kennen. Es löst den Schleim, hemmt die Entzündung und fördert den Heilungsprozess.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.
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GeloMyrtol® forte

GeloMyrtol® forte. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. akuter u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Z. Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enth. Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pohl-Boskamp (11)

Beitragsbild zuum apothekia-Produktmodul zu GeloProsed
GeloProsed®

Trotz Erkältung wollen oder müssen viele Menschen aktiv bleiben. Eine Lösung bieten hier Kombinationsarzneimittel zur Linderung von Erkältungssymptomen. Doch um diese gezielt und effektiv zu lindern, ist eine sinnvolle Wirkstoffkombination entscheidend.

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Im Produktmodul GeloProsed® lernst du GeloProsed® und die darin enthaltenen Wirkstoffe kennen und wie sie deinen Kunden helfen, den Alltag trotz Erkältung zu meistern.

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GeloProsed®. Zus.-Setz.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.: Z. Linderung d. Beschwerden v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.: Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel, Schlafstörungen, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat.

Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (4)

Esberitox®

Im Durchschnitt erkältet sich jeder Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr. Kinder sind sogar noch öfter betroffen. Gerade in der Erkältungssaison suchen viele Kunden daher in der Apotheke Hilfe. Mit Esberitox® kann die Erkältungsdauer um bis zu drei Tage verkürzt werden. Außerdem werden die typischen Erkältungssymptome gelindert.

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Im Verkaufsmodul Esberitox® erfährst du mehr darüber, wie du deinen Kunden die Vorteile von Esberitox® vorstellen und deine Beratung zu diesem Thema verbessern kannst.

Das nötige Produktwissen kannst du im Produktmodul Esberitox® sammeln.

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Esberitox Compact
Anwendungsgebiet: zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten.
Esberitox
Anwendungsgebiet: zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten.
Esberi-Efeu Hustensaft
Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: schleimlösendes pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei Husten mit Auswurf. Warnhinweis: Enthält Fructose (Zucker); Packungsbeilage beachten!
Esberitox mono Tropfen
Wirkstoff: Purpursonnenhutkraut-Presssaft. Anwendungsgebiete: pflanzliches Arzneimittel zur Kurzzeit-Anwendung zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungs­krankheiten. Warnhinweis: Enthält 22 Vol.-% Alkohol; Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig.
Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter

Esberitox®

Erkältungen gehören mit den zu den häufigsten Erkrankungen. Da bei ihnen mehrere Beschwerden, wie beispielsweise Halsschmerzen, Schnupfen, Kopfschmerzen und Husten gleichzeitig auftreten, besteht bei den Betroffenen meist ein sehr hoher Leidensdruck und sie wünschen sich eine schnelle Besserung.

Fachwissen sammeln

Im Produktmodul Esberitox® stellen wir dir das pflanzliche Arzneimittel Esberitox® vor, welches der Erkältung mit natürlicher, pflanzlicher Heilkraft entgegentritt. Du erfährst, wie Esberitox® effektiv die Ursachen von Erkältungen bekämpft und lernst den einzigartigen Esberitox® Immun-Aktivkomplex und seine besondere Kombination von drei pflanzlichen Inhaltsstoffen kennen. Zudem stellen wir dir die verschiedenen Mitglieder der Esberitox®-Produktfamilie vor, sodass du deine Kunden individuell beraten kannst.

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Esberitox Compact
Anwendungsgebiet: zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten.
Esberitox
Anwendungsgebiet: zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten.
Esberi-Efeu Hustensaft
Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: schleimlösendes pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei Husten mit Auswurf. Warnhinweis: Enthält Fructose (Zucker); Packungsbeilage beachten!
Esberitox mono Tropfen
Wirkstoff: Purpursonnenhutkraut-Presssaft. Anwendungsgebiete: pflanzliches Arzneimittel zur Kurzzeit-Anwendung zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungs­krankheiten. Warnhinweis: Enthält 22 Vol.-% Alkohol; Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Apothekenpflichtig.
Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter