Posts Tagged : Erkältung

Aspirin®

Kopfschmerzen sind ein Dauerthema in der Apotheke. Dabei gibt es viele Arten von Kopfschmerzen und zahlreiche Ursachen. In der Beratung muss darum immer wieder aufs Neue die Wahl des Schmerzmittels an die verschiedenen individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden.  Häufig sind ihm Aspekte wie Wirksamkeit, Verträglichkeit, schneller Wirkeintritt, anhaltende Wirkung und die Darreichungsform wichtig.

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Im blankVerkaufsmodul Aspirin® erfährst du, für welche Kundentypen mit Kopfschmerzen sich die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg Tablette eignet und wie du sie deinen Kunden empfehlen kannst. Das nötige Wissen zum Wirkprinzip der Aspirin® 500 mg Tablette erhältst du im blankProduktmodul Aspirin® .

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Schmerz und Nichtsteroidale Antirheumatika fortbilden. Dieses Wissen findest du im blank Grundmodul Schmerz und dem blank Aufbaumodul NSAR.

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Aspirin®

Ob verursacht durch eine Erkältung, Stress oder eine Kopfverletzung: Kopfweh kann uns immer wieder begegnen. Wer jedoch regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet, weiß wie sehr die Schmerzen die Lebensqualität einschränken können. Manchmal sind die Schmerzen sogar so stark, dass einige Aktivitäten wie Schule oder Arbeit ausfallen müssen. Kunden, die mit Kopfschmerzen zu dir in die Apotheke kommen, wünschen sich daher schnelle und effektive Hilfe für ihren Alltag.

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Im blankProduktmodul Aspirin® lernst das Wichtigste über die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg überzogene Tablette und wie sie sich von der klassischen Tablette unterscheidet.

Wenn du dich danach noch weiter fortbilden und noch mehr Prämienpunkte sammeln möchtest, kannst du dies im blankVerkaufsmodul Aspirin® tun.

In diesem Verkaufsmodul zeigen wir dir, für welche Kundentypen mit Kopfschmerzen sich die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg Tablette eignet und wie du sie deinen Kunden empfehlen kannst.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Schmerz und Nichtsteroidale Antirheumatika fortbilden. Unsere unabhängige Fachredaktion hat dazu die neutralen Medizinmodule blank Grundmodul Schmerz und blank Aufbaumodul NSAR erstellt.

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metavirulent®

Von Erkältungen und grippalen Infekten sind viele Menschen geplagt und das teilweise sogar mehrmals pro Jahr. Auch wenn eine Erkältung meist als banal abgetan wird, rauben die Symptome den Betroffenen viel Energie und sind ein häufiger Grund für Arbeitsausfälle. Viele Kunden wünschen sich heute verträgliche Alternativen zur Behandlung von akuten Atemwegsinfekten.

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In diesem blankProduktmodul metavirulent stellen wir Dir das homöopathische Komplexmittel metavirulent®  vor, welches gegen Erkältungssymptome eingesetzt wird.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, findest imblankGrundmodul Erkrankungen der Atemwege und im blankAufbaumodul Erkältung praktisches Wissen rund um die Themen Atemwegserkrankung und Erkältung.

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Symbolbild Schleim für den apothekia-Magazin-Beitrag zu Schleim und seiner Funktion
Warum Schleim nicht schlecht ist

Schleim ist besser als sein Ruf. Neben der Haut mit ihrer verhornten Dermis bildet er eine wichtige Schutzbarriere des Körpers. Als Schutzfilm auf den Schleimhäuten schützt er Atemwege, Verdauungstrakt und die Fortpflanzungsorgane. Dennoch ist Schleim noch unbeliebter als vergleichbare Flüssigkeiten wie Speichel oder Tränen. Meist bemerken wir ihn nämlich erst, wenn er seine Konsistenz ändert und aufhört, unauffällige Arbeit im Hintergrund zu leisten. In der Erkältungs- und Allergiesaison verwandelt sich Schleim in einen Hauptdarsteller. Wer wieder frei atmen will, versucht einerseits seine Schleimhäute zum Abschwellen zu bewegen und andererseits den überschüssigen Schleim loszuwerden. Aber wo liegt der Unterschied zwischen gesundem und ungesundem Schleim?

Gesunder Schleim

Schleim wird von spezialisierten Zellen in der obersten Schleimhautschicht produziert. Er besteht aus Wasser, unterschiedlichen Proteinen, Lipiden und Elektrolyten. Seine Gel-Konsistenz verdankt er den Muzinen. Das sind Glykoproteine, von denen einige große Mengen Wasser binden. Die langen, schweren Proteinketten bilden ein Netz, das sich quasi vollsaugt. Die Maschen dieses Netzes sind so groß, dass sie Gase und Nährstoffe hindurchlassen, die darunterliegende Membran aber vor schädlichen Mikroorganismen geschützt wird. Zusätzlich finden sich im Schleim Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger, sogenannte Defensive, sowie Antikörper. Unter der Schleimhaut selbst befindet sich ein zusätzlicher Abwehrmechanismus in Form von lymphatischem Gewebe mit zahlreichen Immunzellen.

In den Atemwegen bilden Schleim und das Flimmerepithel mit seinen mikroskopisch kleinen, schlagenden Härchen ein Team: Staub, Pollen und Krankheitserreger werden im Schleim gebunden und durch die Schlagbewegung der Flimmerhärchen in Richtung Rachen abtransportiert wie Festivalbesucher beim Crowdsurfing. Der abtransportierte Schleim wird dann entweder verschluckt oder ausgehustet. Was darin gebunden ist, gelangt dann entweder wieder dahin, wo es herkam, oder wird in der Magensäure neutralisiert. Das funktioniert allerdings nur, weil gesunder Schleim auch sehr flüssiger Schleim ist.

Wann wird Schleim ungesund?

Viren sind klein genug, um das Netz aus Schleim in den Atemwegen zu durchdringen. Manchmal kommt es auch vor, dass die Schleimhäute, insbesondere bei niedriger Luftfeuchtigkeit, einfach austrocken und nicht mehr zuverlässig vor Infektionen schützen. Oder aber Allergien triggern eine überschießende Abwehrreaktion, zu der auch eine übermäßige Schleimproduktion gehört. In all diesen Fällen wird Schleim zum Problem. Das liegt auch daran, dass er aufhört flüssig zu sein. Er enthält weniger Wasser, wodurch das Muzin-Netz engere Maschen aufweist. Darin werden Erreger und Allergene zwar besser gebunden, der Abtransport aber erschwert.

Warum ändert Schleim die Farbe?

Wenn sich im Schleim dann vermehrt abgestorbene Abwehrzellen finden, verändert er die Farbe: Er wird gelb. Manche Immunzellen produzieren das Enzym Myeloperoxidase. Schleim, der viel davon enthält, ist grün. Verfärbter Schleim zeigt so an, dass das Immunsystem hart daran arbeitet, einen Infekt in den Schleimhäuten unter Kontrolle zu bekommen. Anders als oft behauptet, lässt das aber keine Rückschlüsse auf die Art der Krankheitserreger zu. Andere natürlich vorkommende Schleimfarben sind rosa, braun und schwarz. Rosa und braun weisen auf Blutungen der Schleimhaut hin. Schwarz wird Schleim durch Rußpartikel oder -in seltenen Fällen- durch Pilzerkrankungen. (Zu diesem Thema hat die amerikanische Cleveland Clinic ein interaktives „Schleimometer“ veröffentlicht – Link auf Englisch )

Nützlicher Fremdschleim

Körpereigener Schleim erfüllt eine wichtige Funktion. Pflanzliche und synthetisch hergestellte Schleime sind als Werkstoffe und Bestandteile von Arzneimitteln ebenfalls nützlich – auch bei Erkältungen. So legen sich die Schleimstoffe aus Isländisch Moos, Eibisch oder Lindenblüten reizlindernd auf wunde Hälse. Hohen Unterhaltungswert hingegen besitzt Spielzeugschleim. Das bereitet nicht nur Grundschülern und Vorschulkindern Freude, wie Spielschleim als Instagram-Trend der letzten Jahre beweist.

Willst du mehr wissen?

Im blankGrundmodul Erkrankungen der Atemwege und dem blankAufbaumodul Erkältung lernst du die wichtigsten Dinge über die Schleimhäute und was bei Infektionen mit ihnen passiert.

Quellen

Bansil R; Turner BS: The biology of mucus: Composition, synthesis and organization. Advanced Drug Delivery Reviews 124 (2018) 3–15 (Stand: September 2017)

Fahy JV; Dickey BF: Airway Mucus Function and Dysfunction.(Autorenmanuskript, Stand: Juni 2014),

Reichling J: Art. Schleimdrogen (Stand April 2016). Pschyrembel Online.

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Esberitox®

Erkältungen gehören mit den zu den häufigsten Erkrankungen. Da bei ihnen mehrere Beschwerden, wie beispielsweise Halsschmerzen, Schnupfen, Kopfschmerzen und Husten gleichzeitig auftreten, besteht bei den Betroffenen meist ein sehr hoher Leidensdruck und sie wünschen sich eine schnelle Besserung.

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Im blankProduktmodul Esberitox® stellen wir dir das pflanzliche Arzneimittel Esberitox® vor, welches der Erkältung mit natürlicher, pflanzlicher Heilkraft entgegentritt. Du erfährst, wie Esberitox® effektiv die Ursachen von Erkältungen bekämpft und lernst den einzigartigen Esberitox® Immun-Aktivkomplex und seine besondere Kombination von drei pflanzlichen Inhaltsstoffen kennen. Zudem stellen wir dir die verschiedenen Mitglieder der Esberitox®-Produktfamilie vor, sodass du deine Kunden individuell beraten kannst.

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PARI ProtECT®

Wenn es im Hals kratzt und die Nase läuft, wissen die Meisten schon, was ihnen bevorsteht. Sie wissen auch, dass sie ihre Erkältung selbst gut mit rezeptfreien Mitteln behandeln können.

Genau hier setzt PARI ProtECT® mit dem natürlichen Schutzmolekül Ectoin® an. PARI ProtECT® kann bereits im Anfangsstadium eines Infekts helfen, Hals und Nase vor weiteren Reizungen zu schützen. Bei einer ausgebrochenen Erkältung lindert es die Symptome.

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Im blankProduktmodul PARI ProtEct® lernst du, wie PARI ProtECT® wirkt und in welcher Darreichungsform es bei welchen Erkältungsbeschwerden eingesetzt werden kann. Zudem erfährst du, welche speziellen Kundenbedürfnisse PARI ProtECT® abdeckt.

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Grippostad®

Zu Beginn einer Erkältung sind Halsschmerzen und Schnupfen typisch. Im weiteren Verlauf können noch Husten und leichtes Fieber hinzukommen. Erkältete Kunden wünschen sich eine Linderung des akuten, lästigen Symptomkomplexes, um schnell wieder fit für ihren Alltag zu sein.

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Im blankProduktmodul Grippostad® lernst du die Grippostad® Produktreihe zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Erkältungsbeschwerden kennen.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, gibt es natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.

Dies kannst du im blankGrundmodul Erkrankungen der Atemwege und dem blankAufbaumodul Erkältungen erwerben.

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