Posts Tagged : Fußpilz

Ciclopoli

Nagelpilz ist eine häufig auftretende, für die Betroffenen sehr unangenehme Erkrankung. Mit steigendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit an Nagelpilz zu erkranken. Mit Ciclopoli gegen Nagelpilz kannst du deinen Kunden eine effektive Lösung an die Hand geben.

Fachwissen sammeln

Im blankProduktmodul Ciclopoli  lernst du den wasserlöslichen medizinischen Nagellack, Ciclopoli gegen Nagelpilz, und die Indikation besser kennen.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, brauchst du natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.

Dies kannst du im blankGrundmodul Hauterkrankungen und dem blankAufbaumodul Haut-, Fuß- und Nagelpilz erwerben.

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Ciclopoli

Nagelpilz hat das ganze Jahr über Saison. Denn die Therapie ist langwierig. Sechs bis zwölf Monate dauert es in der Regel bis der behandelte Nagel einmal vollständig gesund nachgewachsen ist. Daher ist Nagelpilz das ganze Jahr über relevant für deine Kunden. Empfehle deinen Kunden Ciclopoli gegen Nagelpilz, die Nummer 1* in Deutschland.

*Nach verkauften Packungen und Umsatz, IQVIA Apotheken-Abverkaufsdaten 2020.

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Im blankProduktmodul Ciclopoli hast du den wirkstoffhaltigen Nagellack Ciclopoli gegen Nagelpilz bereits kennengelernt. Im blankVerkaufsmodul Ciclopoli zeigen wir dir, wie du deine Beratung zu Ciclopoli gestalten kannst und welche besonderen Tipps den Erfolg der Therapie unterstützen können.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, brauchst du natürlich auch hier neutrales Medizinwissen zur Indikation.

Dies kannst du im blankGrundmodul Hauterkrankungen und dem blankAufbaumodul Haut-, Fuß- und Nagelpilz erwerben.

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Canesten® Extra

Über Fußpilz zu sprechen fällt vielen Apothekenkunden schwer. Mit deiner Fachkompetenz vermittelst du ihnen Sicherheit und kannst ihnen dabei helfen, gelassener mit ihrem Problem umzugehen.

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Im blankVerkaufsmodul Canesten® Extra lernst du die besonderen Aspekte der Fußpilztherapie kennen. Anhand von Beratungsbeispielen wird dir gezeigt, wie du deine Kunden zur Canesten® Extra-Produktfamilie beraten kannst. Das nötige Wissen zum Wirkprinzip und Sortiment von Canesten® Extra erhältst du im blankProduktmodul Canesten® Extra.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Hauterkrankungen und Pilzinfektionen fortbilden. Dieses Wissen findest du im blank Grundmodul Hauterkrankungen und dem blank Aufbaumodul Haut-, Fuß- und Nagelpilz.

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Canesten® Extra

Fußpilz ist eine der häufigsten Dermatomykosen in Deutschland. Bei der Therapie liegt die Herausforderung darin, das richtige Mittel zu finden, denn diese Art von Hautpilzinfektion wird nicht von einem bestimmten Pilz verursacht, sondern von unterschiedlichen Pilzerregern.

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Im blankProduktmodul Canesten® Extra erfährst du mehr über Fußpilz, die unterschiedlichen Pilzerreger und wie sie mit Canesten® Extra effektiv und gründlich bekämpft werden können.

Wenn du dich danach noch weiter fortbilden und noch mehr Prämienpunkte sammeln möchtest, kannst du dies im blankVerkaufsmodul Canesten® Extra tun. In dieser Lerneinheit kannst du auf deinem Produktwissend aufbauend wichtiges Wissen für deine Kundenberatung sammeln.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Hauterkrankungen und Hautpilz-Infektionen fortbilden. Unsere unabhängige Fachredaktion hat dazu die neutralen Medizinmodule blank Grundmodul Hauterkrankungen und blank Aufbaumodul Haut-, Fuß- und Nagelpilz erstellt.

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Symbolbild Fußpilz via Gratisography
Was geht eigentlich bei Fußpilz?

Fußpilz tritt sehr häufig auf. Bei der auch als Tinea pedis oder „Fußmykose“ bekannten Hauterkrankung handelt es sich um ein Problem, das eigentlich leicht zu lösen ist. Eine konsequente Behandlung der befallenen Stellen mit Antimykotika hilft, den Fußpilz loszuwerden. Obwohl es nicht nur einen Erreger gibt und die Pilzerkrankung unterschiedliche Formen annehmen kann, ist Fußpilz leicht zu erkennen. Die Haut an den Füßen ist in diesen Fällen krankhaft verändert und juckt oft auch noch. Sie kann gerötet sein, kleine Defekte oder Pusteln aufweisen, sich an der Fußsohle verdicken und schuppen oder zwischen den Zehen weißlich werden und aufquellen. Sind nur die Füße befallen, können Betroffene sich gut selbst behandeln. Trotzdem ist es gut, einen genaueren Blick auf die Fußpilzerreger zu werfen, um sie besser bekämpfen zu können.

Die üblichen Verdächtigen

In Untersuchungen zeigte sich, dass eine Erregerfamilie in 98 bis 100% der Fälle bei Fußpilz nachweisbar ist: Dermatophyten, deutsch: Fadenpilze. In mehr als der Hälfte dieser Fälle war es eine Art namens Trichophyton rubrum, in einem Drittel der Fälle Trichophyton mentagrophytes. T. rubrum befällt vor allem Menschen, T. mentagrophytes auch Haustiere. Als Fadenpilze haben sich beide Arten auf Keratin aus Hornsubstanz, spezialisiert. Diese findet sich in den Hornzellen in der obersten Hautschicht und in den Nägeln.

Fußpilz greift die Haut also direkt an. Wird der Hautpilz nicht frühzeitig und ausreichend behandelt, breitet er sich auch auf Fuß- und Fingernägel aus. Die Pilzzellen sondern Enzyme ab, die den Hautbaustein Keratin aufspalten. Die so freiwerdenden Nährstoffe werden dann über die Zellwand aufgenommen. Auf diese Art können Dermatophyten wachsen. Als Pilze bilden sie dabei ein Geflecht aus Pilzfäden, das Myzel. Das angegriffene Gewebe reagiert mit einer Entzündungsreaktion.

Einfallstore für den Fußpilz

Dermatophyten verbreiten sich über Sporen. Diese können Temperaturen von bis zu 80 Grad überleben. Feuchtigkeit und Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad bieten Dermatophyten die besten Wachstumsbedingungen. Auch vom Pilz befallene Hautschüppchen können zur Ansteckungsquelle werden. Der Boden in Gemeinschaftsduschen und Schwimmbädern ist daher die klassische Ansteckungsquelle, denn hier treffen nackte Füße auf ein dauerhaft feuchtes, warmes Milieu. In einer Studie zeigte sich aber, dass auch vermeintlich neue Schuhe in Geschäften oft schon mit Pilzsporen kontaminiert sind. Badelatschen und Porbiersocken tragen sowie neue Schuhe mit antimykotischen Pudern, Gels oder Cremes zu behandeln, ist darum sinnvoll.

Auch die Haut an den Füßen ist durch die sogenannte Hautbarriere geschützt. Dass Fußpilz so häufig ist, liegt daran, dass unsere Art zu leben ihm hilft, diese Hautbarriere zu überwinden: Moderne Menschen tragen in unseren Breiten eigentlich immer Schuhe. Oft sind diese Schuhe eng oder wenig atmungsaktiv. Die Haut wird also beim Gehen und Stehen belastet, erleidet winzige Verletzungen, durch die Pilze eindringen können. Wenn der Fuß nicht atmen kann, weil Schuhe oder Socken aus Synthetikmaterial es nicht zulassen, bleibt er feucht. Die Haut weicht auf und bietet dem Pilz einen idealen Nährboden.

Dermatophyten wachsen bei Feuchtigkeit und Wärme. Besonders gut wachsen sie aber bei Temperaturen, die ein paar Grad unter der gesunden menschlichen Hauttemperatur liegen. Rauchen, Diabetes und Durchblutungsstörungen sorgen oft für kalte Füße. Das Risiko für eine Infektion steigt damit.

Ein weiteres Einfallstor für Pilze ist der Fußpilz selbst. In manchen Fällen bereitet der Dermatophyt Candida-Hefen oder Schimmelpilzen den Weg. Die Folge ist eine Mischinfektion.

Einfache Lösungen?

Gegen Pilze als Krankheitserreger helfen Antimykotika. Hier stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, die an unterschiedlichen Stellen in den Stoffwechsel des Pilzes eingreifen. Soweit so einfach, aber besonders wenn sie gestresst werden, bilden Hautpilze oft Sporen. Das Hauptmerkmal dieser Sporen ist, dass sie kaum Stoffwechselaktivität aufweisen. Aus ihnen kann aber ein neuer Pilz wachsen, sobald sich die Bedingungen verbessern. Das schützt die Pilzsporen vor Trockenheit aber auch vor vielen Fußpilzmitteln. Wird die Therapie also vor Ablauf des empfohlenen Zeitraums abgebrochen, kann sich der Pilz wieder ungehindert aus den Sporen entwickeln. Das heißt, dass Betroffene den Fuß selbst dann weiterbehandeln müssen, wenn die Haut sich scheinbar schon erholt hat.

Bei Bifonazol-Salbe gegen Fußpilz beträgt die empfohlene Therapiedauer beispielsweise drei Wochen. Wie bei den meisten einfachen Lösungen, sind Konsequenz und Disziplin hier der Schlüssel zum Erfolg.

Willst du mehr wissen?

Die Grundlagen zu Aufbau und Funktion der Menschlichen Haut vermitteln wir dir in unserem blankGrundmodul Haut.

 

Quellen

Lennecke, Kirsten; Hagel, Kirsten: Selbstmedikation. Leitlinien zur pharmazeutischen Beratung. 6., aktualisierte und erweiterte Auflage. Deutscher Apotheken Verlag, Stuttgart 2016, S. 81-83

O.A. Tinera Pedis und deren Erregerspektrum in: DAZ 2004, Nr. 18, S. 85, 25.04.2004, Abrufdatum 01.07.2019.

Vaubel J. (2009): Mykologie. Pilz-Infektionen. Infektionskrankheiten der Haut, Hautanhangsgebilde und der angrenzenden Schleimhäute. (Vorlesung an der UK Essen im Wintersemester 2009). Abrufdatum 01.07.2019.

Tietz, H. J. : Pilzinfektionen sind heilbar. Therapien der häufigsten Mykosen. In: DAZ 2011, Nr. 20, S. 70, 19.05.2011. Abrufdatum 01.07.2019.

Tietz H. J. und Ulbricht H. (2005). Nachweis von Pilzerregern in ausgestellten Verkaufsschuhen aus dem Schuhgeschäft. Haut XVI: 214-215.