Posts Tagged : Muskelschmerzen

VM_Traumaplant
Traumaplant® Schmerzcreme

Unser Alltag steckt voller Hindernisse: So geschieht es quasi täglich und zudem häufig unbemerkt, dass sich Kunden an Tischkanten stoßen, mit zu viel Schwung auf den Boden knien, stolpern und stürzen. Es kommt zu Zerrungen, blauen Flecken und Schürfwunden in Folge stumpfer Verletzungen: einmal nicht richtig aufgewärmt, einmal nicht richtig aufgetreten und schon ist es passiert. Deine Kunden brauchen nun ein pflanzliches Arzneimittel mit gleich mehreren Eigenschaften.

Fachwissen sammeln

Wie du in unserem zugehörigen blankProduktmodul Traumaplant® Schmerzcreme  schon gelernt hast, gibt es genau für solche Fälle Traumaplant® Schmerzcreme! Im blank Verkaufsmodul Traumaplant® Schmerzcreme lernst du deine Kunden mit Traumaplant® Schmerzcreme beraten kannst.

Medizinwissen als Basis

Auch für dieses Verkaufsmodul gilt das apothekia®-Prinzip: Neutrales Medizinwissen bildet die Voraussetzung für darauf aufbauendes Produktwissen und Verkaufswissen. Bilde dich in wenigen Minuten mit demblankGrundmodul Muskel- und Gelenkschmerz und dem blankAufbaumodul Muskelschmerzen fort, um auf das Produktmodul und das Verkaufsmodul zuzugreifen und Prämienpunkte zu sammeln!

apothekia® – Hol dir was du brauchst

apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext
Traumaplant® Schmerzcreme
Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PM-Traumaplant
Traumaplant® Schmerzcreme

Irgendwo ecken wir alle mal an, stoßen uns, stolpern oder stürzen. Dass wir uns mal weh tun, gehört zum Leben dazu – in Sekundenschnelle sind Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen passiert. Begleitende Schürfwunden nach Sport- und Unfallverletzungen können die Beweglichkeit auf schmerzhafte Art einschränken. Infolge stumpfer Verletzungen ist Traumaplant® Schmerzcreme mit ihren schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften eine gute Empfehlung für deine Kunden.

Fachwissen sammeln

Im folgenden blankProduktmodul Traumaplant® Schmerzcreme  lernst du dieses pflanzliche Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen näher kennen.

Medizinwissen als Basis

Auch für dieses Produktmodul gilt das apothekia®-Prinzip: Neutrales Medizinwissen bildet die Voraussetzung für darauf aufbauendes Produktwissen. Bilde dich in wenigen Minuten mit demblankGrundmodul Muskel- und Gelenkschmerz und dem blankAufbaumodul Muskelschmerzen fort, um auf das Produktmodul zuzugreifen und Prämienpunkte zu sammeln!

apothekia® – Hol dir was du brauchst

apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext
Traumaplant® Schmerzcreme
Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Teaser-Grafik zum apothekia-Verkaufsmodul für Aspirin
Aspirin®

Kopfschmerzen sind ein Dauerthema in der Apotheke. Dabei gibt es viele Arten von Kopfschmerzen und zahlreiche Ursachen. In der Beratung muss darum immer wieder aufs Neue die Wahl des Schmerzmittels an die verschiedenen individuellen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden.  Häufig sind ihm Aspekte wie Wirksamkeit, Verträglichkeit, schneller Wirkeintritt, anhaltende Wirkung und die Darreichungsform wichtig.

Fachwissen sammeln

Im blankVerkaufsmodul Aspirin® erfährst du, für welche Kundentypen mit Kopfschmerzen sich die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg Tablette eignet und wie du sie deinen Kunden empfehlen kannst. Das nötige Wissen zum Wirkprinzip der Aspirin® 500 mg Tablette erhältst du im blankProduktmodul Aspirin® .

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Schmerz und Nichtsteroidale Antirheumatika fortbilden. Dieses Wissen findest du im blank Grundmodul Schmerz und dem blank Aufbaumodul NSAR.

apothekia® – Hol dir was du brauchst

apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext

Aspirin® 500 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.)

Zusammensetzung:

1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 500 mg; sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Natriumcarbonat, hochdisperses Siliciumdioxid; Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.

Anwendungsgebiete:

Bei Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile von Aspirin; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder ähnliche Arzneimittel (insbesondere andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde (z.B. mit Urtikaria, Angioödem, schwere Rhinitis, Schock); aktives peptisches Ulkus; hämorrhagische Diathese; schwere Leber- oder Niereninsuffizienz; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat von mehr als 20 mg pro Woche; gleichzeitige Behandlung mit oralen Antikoagulanzien; ab dem 6. Monat der Schwangerschaft.

Nebenwirkungen:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Blutungen und Blutungsneigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura etc.) bei Verlängerung der Blutungszeit. Das Blutungsrisiko kann nach Absetzen noch 4-8 Tage anhalten. Infolgedessen kann das Blutungsrisiko bei Operationen erhöht sein. Auch intrakranielle und gastrointestinale Blutungen können vorkommen. Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Tinnitus; diese Störungen sind gewöhnlich Zeichen für eine Überdosierung; intrakranielle Blutung. Bauchschmerzen, okkulte oder offenkundige Gastrointestinalblutungen (Hämatemesis, Meläna etc.) mit der Folge einer Eisenmangelanämie; Das Blutungsrisiko ist dosisabhängig. Magenulzera und -perforationen. Anstieg der Leberenzyme, weitgehend reversibel nach Absetzen der Therapie; Leber-schädigung, hauptsächlich hepatozellulär. Urtikaria, Hautreaktionen. Reye-Syndrom.

Stand 07 / 2014

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland

Teaser-Grafik zum apothekia-Lernmodul Aspirin
Aspirin®

Ob verursacht durch eine Erkältung, Stress oder eine Kopfverletzung: Kopfweh kann uns immer wieder begegnen. Wer jedoch regelmäßig unter Kopfschmerzen leidet, weiß wie sehr die Schmerzen die Lebensqualität einschränken können. Manchmal sind die Schmerzen sogar so stark, dass einige Aktivitäten wie Schule oder Arbeit ausfallen müssen. Kunden, die mit Kopfschmerzen zu dir in die Apotheke kommen, wünschen sich daher schnelle und effektive Hilfe für ihren Alltag.

Fachwissen sammeln

Im blankProduktmodul Aspirin® lernst das Wichtigste über die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg überzogene Tablette und wie sie sich von der klassischen Tablette unterscheidet.

Wenn du dich danach noch weiter fortbilden und noch mehr Prämienpunkte sammeln möchtest, kannst du dies im blankVerkaufsmodul Aspirin® tun.

In diesem Verkaufsmodul zeigen wir dir, für welche Kundentypen mit Kopfschmerzen sich die weiterentwickelte Aspirin® 500 mg Tablette eignet und wie du sie deinen Kunden empfehlen kannst.

Medizinwissen als Basis

Damit dein Produktwissen auf einer soliden Basis steht, kannst du dich bei uns auch zu den Themen Schmerz und Nichtsteroidale Antirheumatika fortbilden. Unsere unabhängige Fachredaktion hat dazu die neutralen Medizinmodule blank Grundmodul Schmerz und blank Aufbaumodul NSAR erstellt.

apothekia® – Hol dir was du brauchst

apothekia® ist das moderne PTA Wissensportal mit eingebautem Prämiensystem.

Pflichttext

Aspirin® 500 mg überzogene Tabletten

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.)

Zusammensetzung:

1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 500 mg; sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Natriumcarbonat, hochdisperses Siliciumdioxid; Tablettenüberzug: Hypromellose, Zinkstearat (Ph.Eur.), Carnaubawachs.

Anwendungsgebiete:

Bei Fieber und/oder leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen im Rahmen eines grippalen Infekts, Zahnschmerzen sowie Muskelschmerzen. Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile von Aspirin; wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder ähnliche Arzneimittel (insbesondere andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde (z.B. mit Urtikaria, Angioödem, schwere Rhinitis, Schock); aktives peptisches Ulkus; hämorrhagische Diathese; schwere Leber- oder Niereninsuffizienz; schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz; Kombination mit Methotrexat von mehr als 20 mg pro Woche; gleichzeitige Behandlung mit oralen Antikoagulanzien; ab dem 6. Monat der Schwangerschaft.

Nebenwirkungen:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Blutungen und Blutungsneigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Purpura etc.) bei Verlängerung der Blutungszeit. Das Blutungsrisiko kann nach Absetzen noch 4-8 Tage anhalten. Infolgedessen kann das Blutungsrisiko bei Operationen erhöht sein. Auch intrakranielle und gastrointestinale Blutungen können vorkommen. Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen, Asthma, Angioödem. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Tinnitus; diese Störungen sind gewöhnlich Zeichen für eine Überdosierung; intrakranielle Blutung. Bauchschmerzen, okkulte oder offenkundige Gastrointestinalblutungen (Hämatemesis, Meläna etc.) mit der Folge einer Eisenmangelanämie; Das Blutungsrisiko ist dosisabhängig. Magenulzera und -perforationen. Anstieg der Leberenzyme, weitgehend reversibel nach Absetzen der Therapie; Leber-schädigung, hauptsächlich hepatozellulär. Urtikaria, Hautreaktionen. Reye-Syndrom.

Stand 07 / 2014

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland